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Weit weg von zu Hause der Liebe so nah

BESTSELLER

Autor

Weit weg von zu Hause der Liebe so nah.

Erzählung

Der Saarbrücker Schauspieler Benjamin Kelm war in New York. Während seines dortigen Schauspielstudiums, ließ er auch Worte auf Papier nieder.

„Ich stelle mich einfach auf den Times Square und schreie: HERE I AM!“ Diese poetische Erzählung basiert auf wahren Begebenheiten, die Benjamin Kelm in New York City erlebt hat. Alle Begegnungen, Ereignisse und Momente wurden intensiviert und verdichtet, sodass sich eine Geschichte erzählt, die sich wie eine rasante Achterbahnfahrt durch „die Stadt, die niemals schläft“ anfühlt. Mit allen Höhen und Tiefen. Aller Freude und Aufregung. Und dem Mut, sich auf ein ungewisses Abenteuer einzulassen. Die einzige Gewissheit ist, dass er seinen Traum leben darf, der ihm jedoch einiges abverlangt. Neben einem Einbruch, distanzlosen alten Männern oder der Überforderung durch das Großstadtleben sind es vor allem die Einsamkeit und das damit einhergehende Heimweh, die ihm seelisch zu schaffen machen. Er ist dabei, sich zu verlieren. Doch wenn es auch die Stadt ist, die ihn an diesen Punkt bringt, ist es auch New York, das ihn wieder zu sich finden lässt ...


Bibliographie

  • Veröffentlichung: 23.05.2022
  • Verlag: editionWort
  • Edition: prosaoratio
  • ISBN: 978-3-936554-41-0
  • Lieferstatus: Lieferbar
  • Seiten: 122
  • Erzählung 
  • Format: 12x19x0,8 cm
  • Papier chamois 90 g

Rezension


Alles ist möglich

Benjamin Kelm nimmt den Lesenden mit auf eine bisweilen skurrile Reise in die Gefilden New Yorks. Er gibt Einblicke in seine vielschichtigen Emotionen und Gedanken, ruhig, aufgewühlt, erschüttert, verwundert und letztlich mit der Großartigkeit des Gedankens und seinem Happy sein „alles ist möglich …, du musst nur den ersten Schritt tun“. Bei Benjamin Kelm war es das Schauspielstudium in der Stadt, in der alles möglich ist. Dabei scheut Kelm nicht von seinen persönlichsten Erfahrungen mit den Menschen zu erzählen, aber auch skurrile Momente zu beschreiben, die sich auf den Straßen, Kaffees und in den Häusern mit ihren „Kellermenschen“ abspielen. Eine gelungene Erzählung, die das Gefühl aufkommen lässt, mit ihm durch die Straßen gelaufen zu sein. Doch eben nicht nur das schillernde New York zu erleben, sondern das jener Einfachheit der Alltäglichkeit, die doch so vielschichtig und bizarr sein kann. Eine Erzählung, die vor dem inneren Auge zu einer filmischen Dokumentation wird. Lesens- und empfehlenswert.